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Verhaltensegeln rund um die große rituelle Waschung
Der Unterschied zwischen „Mani“ (Samen) und „Wadi“ (Vorhofsekret)
Mani (Samen): dick, riecht, kommt mit einem Stoß bei starker Erregung heraus. Wadi: Ausscheidung nach dem Urinieren, meist weiße Tropfen am Ende des Urins. Mani ist rein. Alles, was davon berührt wird, muss nur zur Entfernung der Spuren gewaschen werden. Mani selbst macht die Ghusl verpflichtend. Wadi, Madhi (vorläufiges Lustsekret) und Urin machen die rituelle Waschung (Wudhu) erforderlich, nicht jedoch Ghusl.SpeichernDas Hinaufschieben der Ganzkörperwaschung für die große Unreinheit, im Ramadan, da es bis zur Morgendämmerung lange dauert
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