Der Festtag (Al-'Id); seine Regeln und Verhaltensweisen
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Was vorgeschrieben ist für den, der zum ‘Iid-Gebetsplatz kommt
SpeichernDas ‘Iid-Gebet ist für die Frau eine Sunnah
SpeichernAnstandsregeln des ‘Iid (Feiertag)
SpeichernDie Form 'Id-Gebets
SpeichernFehler, die am Festtag von 'Id auftreten
SpeichernDas Urteil bezüglich der zwei 'Id-Gebete
SpeichernDie Zeit für Ghusl von 'Id
SpeichernIst es für die Frau besser, dass sie zum 'Id-Gebet hinausgeht, oder dass sie zu Hause bleibt?
SpeichernDie Regeln von 'Id und die Sunna-Handlungen, welche es beinhaltet
SpeichernDie Führung/Anleitung des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- bezüglich der zwei Festgebete
SpeichernDie Form des Takbirs in den zwei ‘Iid-Tagen
SpeichernDie für das Festgebet erforderliche Anzahl
Die Fiqh-Gelehrten sind unterschiedlicher Meinung über die für das Festtagsgebet erforderliche Mindestanzahl. Einige von ihnen setzen vierzig Personen voraus, wie die Hanbaliten. Andere erlauben es sogar für den Einzelnen, wie die Schafiiten.
Die stärkere (zutreffendere) Ansicht ist, dass die maßgebliche Anzahl drei Personen beträgt.SpeichernDas Urteil über die zwei Festtagsgebete
SpeichernWie feiert man das 'Id-Fest?
SpeichernIst das Geben von Geschenken an 'Id eine Neuerung?
SpeichernGlückwünsche zum Fest (ʿId) im Islam
Das Beglückwünschen zum Fest im Islam ist erlaubt, und es gibt dafür keine spezielle festgelegte Glückwunschformel. Vielmehr ist das, woran sich die Menschen gewöhnt haben, erlaubt, solange es keine Sünde ist. Denn es ist von den Gefährten - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - überliefert, dass sie sich zum Fest gegenseitig beglückwünschten, indem sie sagten: „Möge Allah von uns und von euch annehmen.“
Und es ist kein Problem, nach dem Festgebet die Hände zu schütteln, sich zu umarmen und einander zu beglückwünschen, weil die Menschen dies nicht in der Absicht des Gottesdienstes oder der Annäherung an Allah - erhaben und mächtig ist Er - tun, sondern sie tun es aus Gewohnheit sowie aus Höflichkeit und Respekt. Und solange es sich um eine Gewohnheit handelt, zu der die Schariah kein Verbot ausgesprochen hat, ist das Grundprinzip dabei die Erlaubnis.
SpeichernDas Urteil darüber zum Festtag ('Id) zu gratulieren, bevor er eintritt
SpeichernDas Bittgebet im 'Id-Gebet
SpeichernDie Widerlegung desjenigen, der sagt, dass die Frau das Eid-Gebet nicht in der Moschee betet
SpeichernDas Nachholen der 'Id-Gebete
SpeichernWarum spricht der Imam im 'Id-Gebet den Takbir aus?
SpeichernDer Ruf zu den beiden 'Id-Gebeten
SpeichernDas Urteil darüber den Takbir in der Gemeinschaft vor dem 'Id-Gebet zu rufen
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